Projekt

Fit for BIM zeigt am Beispiel „Digitales Bauen“, welche Anforderungen durch die Digitalisierung auf die Fachkräfte zukommen, wie sich Bauberufe verändern und wie die Berufs- und Hochschulen die gefragten Kompetenzen in ihrer Ausbildung praxisorientiert abbilden und vermitteln können. Schwerpunktthema ist das „Building Information Modeling“ (BIM), eine Methode zur digitalen Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken, die sich gerade EU-weit als Standard etabliert.

Neun Partner aus vier Ländern entwickeln im Rahmen einer Strategischen Partnerschaft gemeinsam Lernmodelle für die Berufs- und Hochschulbildung zur Einbindung des Themas Digitales Bauen in die berufliche Bildung, erproben die Lernangebote im Fachunterricht und initiieren Verbreitung und Transfer über die Partnerschaft hinaus.

Mit diesen neuen Lernangeboten steigen Attraktivität und Qualität der Berufsbildungsgänge. Aus Auszubildenden und Studenten werden Fachleute mit umfangreichen Handlungskompetenzen zum digitalen Bauen. Diese Kompetenzen sichern ihre Beschäftigungsfähigkeit und stärken gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftstauglichkeit der Unternehmen. Schließlich gibt Fit for BIM Impulse für strukturelle Weiterentwicklungen der Berufsbildung.

Wissenswertes

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